Do. 17.12.09 Kino im OZM, Bartelstr.65

Aufgrund der großen Nachfrage bei den letzten beiden Kino-Events zeigen wir noch einmal beide Filme zur Bambule im Doppelpack, sowohl den "Bambule in Hamburg" als auch "Schillernde Zeiten".
Am Donnerstag, dem 17.12.09 um 20.00 Uhr 
im OZM, Bartelstr.65, HH 1.St.

RECHT AUF STADT. DIE PARADE Freitag, 18.12.09, Moorweide (gegenüber Dammtorbahnhof) Auftakt: 16:30 Uhr | Start der Parade: 17:00 Uhr

RECHT AUF STADTDIE PARADE . Gegen ein Unternehmen Hamburg!
Für eine grundsätzlich andere – soziale und gerechte – Stadt
Wir sind wütend - und das aus den unterschiedlichsten Gründen. (weiter)

das Plakat zur Demo 18.12 Recht auf Stadt - DIE Parade


Gegen ein Unternehmen Hamburg!
Für eine grundsätzlich andere – soziale und gerechte – Stadt
Treffpunkt: 16:30 Uhr
Moorweide / Dammtorbahnhof
www.rechtaufstadt.net

RAS_DAS_PLAKAT_WEB.pdf

Bambule Demo am Samstag

Die Demo am Samstag ist eine Bambule-Demo !!!
Wir laden ALLE ein mit uns zu demonstrieren
für:   

- einen Wagenplatz im Bezirk Mitte
- den Erhalt aller selbstverwalteten Projekte
- neue Freiräume für Kunst & Kultur
- Recht auf Stadt
gegen:  Gentrifzierung

andere Themen, Aktionen, szeneinterne Streitigkeiten und Provokationen
haben auf der Demo nichts zu suchen!

Für eine gemeinsame, kraftvolle und laute Demonstration!

28.11.09 14.00 Uhr Vorwerkstr. Bambule Demo

Demo

gegen Gentrifidingsbums! 

mit und ohne Laster

am Samstag, dem 28.11.2009

Treffpunkt 14.00 Uhr Vorwerkstr.

Hamburg, St.Pauli

7 Jahre Bordsteinkante sind genug!

Gegen Gentrifidingsbums!

KONTEST - Das Beste Transpi der Welt!

Wir wissen, dass in diesen Tagen viele Menschen sich ununterbrochen den Kopf zerbrechen, um auf der Bambule-Demo am 28.11.09 das bestmöglichste Transparent dabeizuhaben.
Das muß belohnt werden ! (weiter)

Presseerklärung der BAMBULE vom 27.November 2009

Am 04.11.09 ist es genau 7 Jahre her,das der Bauwagenplatz Bambule unter der "Schill/von Beust Regierung" und dem Bezirksamtsleiter Herrn Schreiber und dessen Abteilung geräumt wurde.

Dies führte zu den größten Massenprotesten und Demonstrationen seit den Kämpfen um die Hafenstraße. Nicht nur gegen die Räumung der Wagenplätze sondern gegen die reaktionär-populistische Regierung mit ihren massiven Kürzungen und Streichungen von Projekten und Sozialeinrichtungen. Den repressiven Umgang mit "sozial schlechter Gestellte oder Randgruppen" und zunehmendem willkürlichem Polizeiterror. (weiter)

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